Paĝo:Fundamento de Esperanto.djvu/26

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GRAMMATIK 15 passivi des gegebenen Zeitwortes gebildet, wobei die Prä¬ position de gebraucht wird; z. B. ŝi est/as arm/ata de ĉiu/j, sie wird Von Allen geliebt. 7. Das Adverbium endet auf e; Komparation wie beim Adjektiv. z. B. mi/a frat/o pli bon/e kani/as ol mi = mein Bruder singt besser als ich. 8. Alle Präpositionen regieren den Nominativ. C) Allgemeine Regeln. 9. Jedes Wort wird gelesen so wie es geschrieben steht. 10. Der Accent fällt immer auf die vorletzte Silbe. 11. Zusammengesetzte Wörter entstehen durch einfache Anreihung der Wörter, indem man sie durch hochstehende Striche trennt¹. Das Grundwort kommt zuletzt. Gramma¬ tikalische Endungen werden als selbstständige Wörter betrachtet. Z. B. vapor/ŝip/o (Dampfschiff) besteht aus vapor, Dampf, ŝip, Schiff, und o-Endung des Substantivs. 12. Wenn im Satze ein Wort vorkommt, das von selbst eine verneinende Bedeutung hat, so wird die Negation ne weggelassen; z. B. mi nenio/n vid/is, ich habe Nichts gesehen. 13. Auf die Frage „wohin“ nehmen die Wörter die Endung des Akkusativs an; z. B. tie, da; tie/n, dahin; Varsovi/o/n, nach Warschau. 14. Jede Präposition hat eine bestimmte, feste Bedeu¬ tung; ist es aber aus dem Sinne des Satzes nicht ersichtlich, l. Im Briefwechsel mit solchen Personen, die der internationalen Sprache schon mächtig sind, oder in Werken, die für eben solche Per¬ sonen bestimmt sind, fallen die hochstehenden Striche zwischen den verschiedenen Theilen der Wörter weg. —